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und natürlich nach St. Johann Baptist - Einführung Pastor
Peter Herberbold in Ennepetal am 24. September 2006
Ein
volles Haus, Gäste aus Herz Jesu in Essen-Altenessen, Pfarrer
der Nachbargemeinden, der erste Bürgermeisterstellvertreter,
ein stellvertretender Kirchenvorstand und Mitglieder des Pfarrgemeinderates,
Kreisdechant, katholischen Geistliche aus den Nachbarstädten,
Katholiken aus Ennepetal-Voerde und Ennepetal-Milspe in der Herz
Jesu Kirche in Ennepetal - wenn alle zusammenkommen, dann wegen
eines großen Anlasses!
Nach
ungeduldigem Warten, mit Hoffnungen, Sorgen, Ängsten, aber
auch Gottvertrauen, kommt der neue Pastor nach Ennepetal. Die beiden
katholischen Ennepetaler Gemeinden begrüßen am 24. September
2006 Pastor Peter Herberhold als ihren neuen Hirten.
Kreisdechant
Heinz-Ditmar Janousek, schon lange mit Pastor Herberhold persönlich
bekannt, führt ihn in seine Kirche ein. Pfarrgemeinderatsvorsitzende
Birgit Gras und Pfarrgemeinderatsmitglied Frank Passmann heißen
ihn in seiner neuen Wirkungstätte im Namen beider Gemeinden
herzlich willkommen. Der Kreisdechant führt ihn über die
Stationen Ambo und Altar zu seinem
Priestersitz, von dem er aus die heilige Messe eröffnet. In
der vollbesetzten Herz Jesu Kirche verkündet er zum ersten
Mal das Evangelium und feiert mit rund 400 Gästen heilige Eucharistie.
Die
Begrüßungsreden halten Kreisdechant, erster Bürgermeister-Stellvertreter
Johannes Kraft, die Pfarrer der evangelischen Nachbargemeinden,
Pfarrgemeinderat und stellvertretender Kirchenvorstandsvorsitzender
vom Ambo, da der Pfarrsaal die Gäste nicht fassen kann. Nach
Begrüßung und Überreichung von Geschenken bedankt
sich Pastor Herberhold für die freundliche Aufnahme in seiner
Gemeinde, aber auch für die Begleitung durch zahlreiche Mitglieder
seiner ehemaligen Heimatgemeinde und schließt seinen Dank
mit der Bitte, etwas Geduld mit ihm zu haben, denn schließlich
habe er als "Schwelmer Junge" 28 Jahre als Priester für
seinen Weg von der ersten Kaplansstelle in Schwelm, St. Marien,
nach Ennepetal benötigt.
Im
Pfarrsaal, der aus allen Nähten platzt, findet sich anschließend
die Zeit für unzählige persönliche Begrüßungen
mit seinen neuen "Schäfchen". Frau Franken, die
mit ihm in das Pfarrhaus in der Kirchstraße einzieht, wird
sofort in "Beschlag" genommen und zu vielen Gemeinschaftstreffen
eingeladen.
An
dieser Stelle wünsche ich unserem gemeinsamen Ennepetaler Pastor
die Kraft und den Mut, sich mit den vielen Aufgaben und mit seinen
Schäfchen auseinanderzusetzen, und den festen Glauben an Gottes
Hilfe auf seinem anstrengenden Weg.
Wolfgang
Schrey

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